So kam es, dass im Jahr 1938 der Forstarbeiter Martin Baur mit seiner Ehefrau Katharina dort einzog. Neben seiner Tätigkeit im angrenzenden Forstrevier betrieben die Eheleute eine kleine Landwirtschaft und zudem im Sommer eine Ausflugsgaststätte. Der Beginn der Silberwaldtradition war gelegt.

Weit ab der damaligen Zivilisation gab es allerdings weder Strom, noch fließendes Wasser oder Gas. So dienten als Lichtquellen bis in die 50er Jahre Petroleumlampen, die schließlich vom helleren Gaslicht abgelöst wurden
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